Nachrichten

Castelló d’Empúries beteiligt sich an einer koordinierten Polizeiaktion in Empuriabrava zur Bekämpfung der Mehrfachrückfallquote und zur Verbesserung der Sicherheit in der Gemeinde

Es tut sich Einiges in Sachen Sicherheit. Wir sind da auch im Bilde, dürfen nur nicht ALLES veröffentlichen, um nicht den Erfolg zu gefährden.

Aber hier der für die Öffentlichkeit freigegebene Teil:

Im Rahmen der operativen Strategie der Mossos d’Esquadra, die auf die Eindämmung der Mehrfachrückfallquote abzielt, wurden gemeinsame Einheiten vom Typ „Kanpai“ als Instrumente der interinstitutionellen Koordination mit einem hohen Potenzial für präventive und reaktive Maßnahmen etabliert.

Diese Operationen, die unter Beteiligung der örtlichen Polizei und der nationalen Polizei durchgeführt werden, basieren auf einer Planung, die auf polizeilichen Erkenntnissen und Risikoanalysen beruht und sich auf Gebiete mit einer besonders hohen Kriminalitätsrate konzentriert.

In diesem Zusammenhang hat sich die örtliche Polizei von Castelló d’Empúries aktiv an den von der ABP-AE von Roses geleiteten Einsätzen beteiligt und damit den in den geltenden Vorschriften verankerten Grundsatz der polizeilichen Zusammenarbeit bekräftigt. Der Einsatz am 28. April 2026 in Empuriabrava ist beispielhaft für dieses umfassende Vorgehen. Er umfasste zeitgleiche Kontrollen auf öffentlichen Straßen, in Gewerbebetrieben und Maßnahmen gegen Strombetrug. Die erzielten Ergebnisse – elf Identifizierungen von polizeilich relevanten Personen, eine Festnahme und ein Verfahren wegen aufenthaltsrechtlicher Angelegenheiten sowie die Überprüfung von zehn Häuserblöcken mit Aufdeckung und Abschaltung betrügerischer Anschlüsse durch Endesa – belegen die operative Effizienz und den Mehrwert des koordinierten Vorgehens.

In einer Erklärung der Bürgermeisterin Anna Massot heißt es: „Diese Operation ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir in Zusammenarbeit mit den Mossos d’Esquadra und den anderen Kräften energisch und gleichzeitig präventiv an den Stellen vorgehen können, wo es am nötigsten ist.“

Aus technisch-polizeilicher Sicht stärken diese Geräte die objektive Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Öffentlichkeit, optimieren die Ressourcen und gewährleisten eine übergreifende Reaktion auf komplexe kriminelle Phänomene.

Das Bürgermeisteramt fügt hinzu: „Es geht nicht nur um operative Ergebnisse, sondern auch darum, Vertrauen und Ruhe unter den Bürgern zu schaffen, die erkennen müssen, dass klare und kontinuierliche Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit ergriffen werden.“ Abschließend heißt es: „Wir werden diese Linie der koordinierten Arbeit weiter stärken, um komplexe Phänomene umfassend und mit allen verfügbaren Ressourcen anzugehen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert