Der Stadtrat von Castelló d’Empúries geht mit der Einführung eines neuen umfassenden Steuerverwaltungs- und -einzugssystems einen Schritt in Richtung Modernisierung seiner Verwaltung.

Dieses Tool ermöglicht dank der Zentralisierung von Informationen und der Vereinfachung interner Prozesse ein schnelleres, sichereres und effizienteres Management. Dies führt letztendlich zu einem flexibleren und bürgernäheren Service.
Das neue System wird die Bearbeitung von kommunalen Steuern und Gebühren verbessern, mit höherer Geschwindigkeit, besserer Nachvollziehbarkeit und sofortigem Zugriff auf Informationen, wodurch sowohl die technische Arbeit als auch die Erfahrung des Steuerzahlers optimiert werden.
Mit der Einführung des Steuerinformationssystems wird es möglich sein, den Steuerzahlern eine umfassende Betreuung und einen Gesamtüberblick über ihre administrative Situation zu bieten.
An den Servicestellen können Vorgänge wie die Prüfung von Schulden und Vermögenswerten, die Ausstellung von Zahlungsaufforderungen, die Durchführung von Soforteinzügen per Lastschrift, die elektronische Anmeldung oder die Einreichung von Anträgen durchgeführt werden.
Gleichzeitig bietet das neue virtuelle Finanzamt (OVT) den Bürgern bereits Dienstleistungen wie die Abfrage des Steuerkalenders, die Selbstveranlagung von Gebühren und Steuern (IVTM, IIVTNU und ICIO) sowie die Online-Zahlung von Belegen an.
Nach und nach wird diese Plattform neue Funktionen integrieren, wie beispielsweise Schuldenberatung und -management, elektronische Abonnements, Lastschriftverfahren für Belege, elektronische Benachrichtigungen oder geführte Bearbeitung von Anträgen auf Ratenzahlungen, Steuervorteile, Rückerstattungen oder anteilige Erstattungen.
Bürgermeisterin Anna Massot erklärte: „Mit diesem neuen System gehen wir einen entscheidenden Schritt hin zu einer moderneren, effizienteren und den aktuellen Herausforderungen gewachsenen Verwaltung. Wir wissen, dass es in den ersten Tagen zu einigen Anpassungen und kleineren Unannehmlichkeiten kommen kann, und bitten daher die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Diese Umstellung ist notwendig, um voranzukommen, und wird es uns ermöglichen, einen deutlich besseren Service mit flexibleren, transparenteren und zugänglicheren Verfahren für alle anzubieten.“
Aufgrund der Einführung des neuen Systems stehen virtuelle Verfahren, die eine digitale Identifizierung erfordern, in den ersten Tagen vorübergehend nicht zur Verfügung. Interessierte müssen für die Durchführung dieser Verfahren persönlich im Rathaus erscheinen oder telefonische Unterstützung anfordern.
Vorgänge, die keine digitale Identifizierung erfordern, wie beispielsweise die Bezahlung von Rechnungen mit einem Zahlungsbeleg, können jedoch weiterhin normal durchgeführt werden.
Mit diesem Schritt bekräftigt der Stadtrat sein Engagement für die digitale Transformation und die kontinuierliche Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen und bringt die Verwaltung näher an die Bürger heran.
Gute Sache finden wir, weiter so:
Euer empuriabrava-aktuell.de TEAM