Leserbriefe

Leserbrief zur Enteignung nach dem spanischen Küstengesetzes

AKTUELLE-BERICHTERSTATTUNG hier auf empuriabrava-aktuell.de für Deutschsprachige

Club-Europa-Investment Schutzgemeinschaft (CE ISG) Der Mitglieder und die es noch werden wollen.

Empuriabrava, den 17.07. 2026

EINE “RECHERCHE DOKUMENTATION REPORTAGE“ VOM GRÜNDER Herbert Wilczek, indem ich selbst Eigentümer in Empuriabrava bin und habe seit Jahren Schwierigkeiten mit der Anwendung der Ley de Costas.

Auf meiner Webseite www.empuriabravanews.com habe ich meine Unterlagen und persönlichen Erfahrungen dokumentiert.“

Sowie als verantwortlicher Gründer der CE ISGB, mit der z.Z. die in Bearbeitung stehende:“ T-V Film – Dreh Buch Form“ die nachfolgende „Recherche-Inhalts-Version“ mit dem Titel:

Mein Kampf gegen sozialdemokratische Windmühlen- Roter -Machthaber in Spanien“, Der Dokumentarfilm soll ein:„ Weckruf“ in Form einer geplanten Protest-Kampagne beinhalten, um die derzeitige verantwortliche „Regierung von Pedro Sánchez“ gegen die Enteignung-Vernichtungs-Methoden, die nachweislich rechtswidrig gegen die Familiengemeinschaft Casa Panama aufzudecken, soll weit mehr als nur eine Protestansage an die amtierende Regierung beinhalten, sondern, insbesondere die vielen vorhandenen, interessierten Investoren, die in Spanien vorhanden sind, möchten wir dringend darauf aufmerksam machen, indem fest steht, dass Spanien zu den begehrtesten EU Ländern für private und investierwillige Auswanderer gehört.

Dementsprechend fordern wir gesellschaftliche Diskussionen über die Regierungs-Macht und Moral an die Medien in Spanien & EU-Ländern. Mit der Absicht neue Erkenntnisse über staatliche Bereicherungs-Methoden aufzuzeigen die vor allem politisch unaufhaltsam vollzogen werden, wird sich in den kommenden Wochen zeigen, die in Erwartung unserer Proteste „ein Weckruf“ hervorrufen kann, indem „die Korruption der Regierung “ aufgedeckt werden kann.

Um diese mit einigen Auszügen der vorgenannten:

Recherche-Version Inhalts Reportage“, diese wahrheitsgetreu unsererseits in deutscher Sprache unter https://www.costabrava-actuel.com/germany/unfassbares_suizide.html und: www.empuriabravanews.com veröffentlicht wird, weil eine spanische Übersetzung, nicht alle juristische Grundlagen fehlerfrei übermittelt, diese jedoch verantworten zu können, um Gesetzeskonform über eine kostbare Inflation geschützte Immobilien-Liegenschaft in exklusiver Meeresküstenlage, exklusive und einzigartige “Immobilien-Beton Goldminen Wertanlage“, die in erster Strandlage in Empuriabrava Salins, E-1 & 13 mit einem derzeitigen nachweislichen realistischen Verkaufs-Wert von: 4,5 Millionen €uro gewährleistet ist, sowie insbesondere die in Verbindung stehende Geschäfts- Unternehmung START-UP OxyFit-Institut- ec mit einem nachweislichen „Gewinn-Investment -Verluste und investierte Patent-Rechte von mindestens 8 Millionen €“. Entstanden sind, die gemäß dem „Regierungs- Konzept“ keine Missverständnisse im Übersetzungs-System, aufkommen sollte.

Die brutal vom span. Staat über das Küstengesetz aus dem Jahr 1988 mit einseitigen, staatlichen, finanziellen Belangen über die Küstengesetz-Enteignung-Methoden, die vorgebrachte Begründungen, eindeutig als: „Mittel zum Zweck“, rechtswidrig umfunktioniert wurden unter dem verantwortlichen P S O E & Ministerpräsident P. Sanchez , der in Form einer finanziellen Bereicherung von der Familien Gemeinschaft „Casa Panama und die in Verbindung stehender Geschäfts-Unternehmungen „Start up OxyFit-Firmen Unternehmung“, angeeignet wurde, mit dem Resultat:

Das eine Lösung lediglich nur darin besteht, indem es für die Geschädigten, in alle Belangen“ die total Unschuldigen, verantwortlichen Ehel, Herbert & Johanna Wilczek Koopmans stammen, scheint lediglich eine einzige“ Vernichtungs- Lösung“ zu sein, indem anscheinend allenfalls ein Versterben der unschuldigen Eheleute nach sich bringt , weil nach mittlerweile schrecklichen Höllenjahren von „vergeblichen 28 Kampf-Jahren“ resultieren mit dem “Unschuld-Ergebnissen und Nachweisen“, verurteilt zu sein und weiter unter diesen Umständen erbärmlich ableben zu müssen.

Um jedoch die Hoffnung nicht aufzugeben, könnte allenfalls die PP unter Hr. Feijoo in der Lage sein, eine nationale und EU-Gerechtigkeit herbeiführen zu können.

Was so abstrus erscheint, wie die einstigen Abenteurer Don Quichottes, ruht auf lang recherchierten Fakten, um hinter schmutzigen Kulissen auf den harten Boden schmerzlicher Realität zu gelangen. Dabei wird man des Staunens nicht müde, ob der Schlitzohrigkeit gewiefter Winkelzüge, zu denen die fähig sind, die nur eines im Sinne haben:

Den Griff in die Taschen Anderer.

Es zeigt sich die lange, ungestörte Übung, die dieses Klientel zum Meister machte. Es brauchte Zeit, Geduld und Beharrlichkeit, um sorgsam aufgebautes Mauerwerk, hinter dem jahrelang so ungeniert wie ungehindert geschaltet und gewaltet wurde, löchrig werden zu lassen.

Was nun folgen wird – folgen muss, – weil ein Anfang gemacht wurde, mit ausschließlich spekulativer Machenschaften, die man erst mühselig entwirren muß.

Weil Spaniens derzeitige politische Lage – wegen staatlicher Machthaber-Strategien, Korruption im Fokus dementsprechend eine tiefe Besorgnis der spanischen Bevölkerung über die politischen, skandalösen Enteignungs-Methoden auslöst, unterstreichen die anhaltenden Spannungen, die das Abgeordnetenhaus prägen und eine Atmosphäre der Uneinnehmbarkeit schaffen.

Das EU-Parlament entsendet glücklicherweise eine Kontroll-Mission nach Madrid , um die Rechtsstaatlichkeit unter die Lupe zu nehmen, mit als Hintergrund der Entscheidung hat das Europäische Parlament beschlossen, Anfang /Mitte 2026 eine kompetente dementsprechende Mission nach Spanien zu entsenden, mit dem Ziel und Zweck, die Lage der Rechtsstaatlichkeit direkt und genau vor Ort zu überprüfen.

NACHFOLGEND DIE INHALTS-STORY ÜBER DEN

Sachverhalt einer Großfamilie, die von Deutschland und Holland nach Empuriabrava ( EU Staat Spanien) umgezogen ist, um dort in Frieden eine neue Lebensgrundlage und Existenz aufzubauen, arbeiten und leben zu können.

Eine aus anfänglich drei Generationen im Jahr 1998 bestehende Großfamilie, die gemeinsam beschlossen hat, unter einem Dach zu leben, ganz so, wie es zu Ur-Großeltern Zeiten noch Gang und gäbe war, wo einer den anderen stütze.

Weil es ein besonderer Traum war, sollte dieser dort sich realisieren, wo die Sonne scheint, das Meer glitzert und der Himmel sein blaues Band über eine wundervolle Landschaft legt, ergab sich Anfang 1998, dass sich eine geeignete Wohn und Gewerbe-Bleibe in Spanien (Empuriabrava) fand, wunderbar eingebettet zwischen einem langen, weißen Sandstrand und eigenem Bootsliegeplatz am Kanal, an dem weiße Schiffe friedlich schaukelten.

Jeder Irrtum in alle diesbezüglichen behördlichen Voraussetzungen, schien ausgeschlossen: Das sollte es sein.

Doch war solch eine Wohn- und Gewerbe-Immobilie in solcher exklusiven Lage nicht billig und das Geld, dieses zu erstehen, reichte nicht. Gut zu wissen, dass man eine Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwager, Schwägerin, sowie drei erwachsene Kinder und weitere Angehörige und Kreditgeber/Freunde hatte, die das Geld haben und im Vorfeld leihweise für den Ankauf und die notwendigen Renovierung-Maßnahmen, zur Verfügung gestellt haben.

Leider verwandelte sich das Objekt der Begierde in Empuriabrava , in zwei unterschiedlich gestaltete:” staatliche Enteignung -Vollstreckungen & Bereicherungs-Methoden”, in doppelter Hinsicht: Einerseits in der Jahreswende 2001 / 2002 von den spanischen Finanzbehörden und Andererseits in der Jahreswende 2004 / 2005 über das Küstengesetz, wie nachfolgend aufgeführt, widerrechtlich gegen die Großfamilie Casa Panama abgewickelt und vollzogen worden sind, indem bis zum heutigen Tag, vernichtende Lebensumstände entstanden sind und in Verbindung dazu mit gravierenden Rechtsunsicherheitsfaktoren, die insbesondere den Investitions-Schutz betreffen, die für die Großfamilie in Spanien, aus unverständlichen Gründen nicht mehr gewährleistet war. A) Die spanischen Finanzbehörden (Ministerio de Economia y Hacienda“) in Hinsicht aller innerstaatlichen –Instanzen, fordern allein von Frau J. Wilczek Koopmans eine unsachgemäße Steuerforderung, die ausschließlich aus dem Zeitraum von 1998 bis 2002, für die anfänglich in Anspruch genommenen ca. 790.000,- €uro Kredite, wurde daraus resultierenden Umstand, rechtswidrig mit ca 320.000 € Steuerforderungen eingefordert, die eigentlich als Abschreibung gewährleistet waren, die ausschließlich für den Ankauf der Wohn- und Gewerbe-Immobilie in Empuriabrava notwendig waren, diese als reine Einkommenssteuerforderung umfunktioniert und in doppelter Hinsicht im Sinn und Zweck über das Küstengesetz als enteignet deklariert wurde, weil in Verbindung dazu, kramten das:

B) “Staatliche Umweltschutzministerium ( Ministerio de Agriculura y Alimentacion) ” im Jahr 2004 in den Schubladen und zogen ein gar kostbares – nie angewandtes – Gut hervor: Das als „Mittel zum Zweck“ über das „ Küstengesetz aus dem Jahr 1988“, mit einseitigen, finanziellen Belangen argumentiert wurde, um die dazu aufgenommenen Kredite nicht anerkannt wurden sondern in doppelter Hinsicht: ”Unter Vortäuschung falscher Tatsachen”, zum Anlass genommen, die von der Familiengemeinschaft 1998 angekaufte Wohn- und Gewerbe-Immobilie in der ersten Linie am Strand von Empuriabrava, widerrechtlich anzueignen.

Der Traum der Großfamilie platzte, wie eine schillernde Seifenblase und war schlagartig ausgeträumt.

Trotz alledem ist es ein Nachweis von einem Machwerk, das unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes und vorgeschobener Nachhaltigkeit rechtsstaatliche Normen, wie unter anderen das Rückwirkungsverbot vom Küstengesetz aus dem Jahr 1988 , in Anspruch genommen wurde.

Nicht nur daß sich das Gesetz als solches auf mehr als fragwürdige Rechtsgrundlagen stützt, denn seine Anwendung und rechtliche Umsetzung spottet jeder rechtstaatlichen Norm, nicht nur von zivilisierten Ländern, sondern insbesondere denen der 27 EU-Ländern ist die entschädigungslose Enteignung, rechtmäßig erworbenen und eingetragenen Eigentums ein Skandal, der unlängst nicht mehr termingerechte und damit unzulässigerweise einen gewissen Teil seiner Absurdität nahm, offenbart das Rechtsverständnis einer Bananenrepublik, in der Rechtsbeugung und staatlichen Willkür an der Tagesordnung sind und zum System gehören.

Denn seit mittlerweile siebenundzwanzig, langen Jahren wurde von einer Familiengemeinschaft vergeblich versucht, den vollen Gebrauch, die Nutzung und das Eigentum des Grundbesitzes und Geschäfts-Unternehmung Start-up OxyFit -Institut zurückzugewinnen, um das legitime Eigentum, das ehemals rechtmäßig über einem Notar erworben wurde und das rechtskräftig im Eigentumsregister, d.h. Grundbuch in Roses , eingetragen worden war, sowie für die Kreditgeber als Sicherheit gewährleistet war und mit hohen Verpflichtungen verbunden war und mit noch einer derzeitigen Schuldenbilanz von einen Hunderttausende € für die aufgenommenen, notwendigen Kredite, sowie Zusatzkosten, wurde auf staatlicher Anordnung, das erworbene Immobilien-Eigentum und Geschäfts-Unternehmung total verloren:

Ohne Entschädigungen. Ohne Recht. Ohne Gerechtigkeit. Ohne Respekt gegenüber dem Privateigentum. Ohne die erforderlichen Garantien eines Rechtsstaates.” “Kein Weiterverkauf, und wird, trotz angeblich modifizierten Küstengesetzes Änderung von 2013, bis zum heutigen Tage nicht geregelt!! Um die wundersame Wandlung privaten Eigentums, in staatliches Besitztum umzuwandeln“

Gemäß dem Motto: Drei, zwei, eins…. Meins!

España es diferente mit diesem Slogan wirbt die Iberische Halbinsel zu Recht. Spanien ist anders, keine Frage. Das Land, in dem die Zitronen blühen, ist reich an Facetten landschaftlicher, klimatischer Vorzüge, an mediterraner Lebensfreude und Leidenschaft. España, Spotlight am europäischen Himmel, hat dieses „Gewisse Extra“. Die Iberische Halbinsel lockt, umschmeichelt, lässt nicht mehr los.

Die spanische Regierung unter P. Sanchez in Madrid. braucht dringend viel Geld. Spanien buhlt um europäisches Vertrauen bei der EU in Brüssel. Fakt ist dass man kein eigenes, effizientes Wirtschaftskonzept hat. Reformen reichen nicht. Geld muss von außen kommen. Das kann man so oder so verstehen. Der verantwortliche Politiker P. Sanchez versteht das auf seine Weise. Es greift ab, bedient sich nachweislich auch bei der Familiengemeinschaft Casa Panama aus Empuriabrava, gemäß den altbewährten Seefahrermacht-Methoden: Die „Sanchez-Politik“ kann es nicht lassen und räubert in Gewässern, die ihm nicht gehören, die ihm nicht zustehen. Dabei ist die Empfehlung der „Investoren von außen“ durchaus nicht ignoriert, im Gegenteil, doch wird sie eben „spanisch–anders –interpretiert“.

Es gibt unzählige Beispiele dieser Interpretationen. Sie schlängeln sich ausländisch investiert -durch das ganze Land und seine zugehörigen Inseln und insbesondere in Empuriabrava, „Just another brick in the wall“, eine Mauer, hinter der sich Willkür und Spekulation vereinen, mag hier als Beispiel stehen, für das menschliches Leiden der Familiengemeinschaft Casa Panama, die unweigerlich aus geballter Attitüde spanischer Willkür resultiert.

Um Vertrauen muss man kämpfen, Vertrauen birgt Arbeit. Die verantwortlichen Politiker unter der Sanchez.-Konzeption in Spanien zeigen sich jedoch unfähig und fallen in alte Raster zurück, nimmt von Anderen, entdeckt sein angewendetes Küstengesetz aus dem Jahr 1988, nutzt dieses flugs zur eigenen Bereicherung aus, setzt sich in die selbstgefällige Position ein „Irrtumsrecht“ zu besitzen, wandelt das Eigentum von der Familiengemeinschaft Casa Panama in inländisch staatlichen Besitz. Alle Macht dem Stärkeren. Basta.

Basta? Wohl kaum. Vielleicht funktionieren afrikanische Stammesallüren hier und dort und anderswo. In den erlauchten Kreisen europäischer Mitgliedsstaaten sollte man sich Besserem besinnen, will man dieser würdig sein, schlimmer noch, ist man auf diese zur Rettung der eigenen Haut angewiesen. Auf nordeuropäisches Verständnis kann südeuropäische Politikarroganz nicht mehr hoffen. Und auf ein Stillschweigen auch nicht mehr. Und es mag Spanien vermittelt werden, dass nordeuropäische, sprich in diesen Fall, deutsche und europäische Wut nicht auf kleiner, dörflicher Flamme kocht. Es entspricht eben nur dem kühleren Naturell nicht spontan, sondern überlegt zu reagieren.

Der erfolgreich vollzogene Akt des Sanchez -Konzeption des spanischen Staates, sich das lukrative Eigentum der Familiengemeinschaft Casa Panama in Empuriabrava einzuverleiben, mag dieser als Investition von außen sehen. Dass man sich dabei „geirrt“ hat, was aber nichts zur Sache tut, da man sich die staatlichen Belange, den Irrtum als Recht vorbehält, mag der unbedarfte EU Bürger noch als eine Posse der besonderen Art schlucken. Dass aber durch eine „Knall auf Fall Enteignung“, ohne jegliche Vorwarnung, Menschen in tiefes Unglück und Armut gestürzt werden, raubt auch dem größten Spanien-Enthusiasten jegliches Gut will, mit einem Schlag wurde jedenfalls die 15-köpfige aus vier Generationen bestehende Familiengemeinschaft Casa Panama. die aus deutsch, holländischer und spanischer Nationalität stammen, mit der Tatsache konfrontiert, den „Mehr-Generationen-Sitz“ nicht mehr als ihr Eigentum nennen zu dürfen. Plötzlich ist der spanische Staat flink.

Der spanische Staat, in Geldnot verfallen, besann sich eines lukrativen Tricks. Hatte man fünfundzwanzig Jahre jenes – aus hehren Motiven heraus beschlossene – Küstengesetz, demnach in die „erste Linie am Strand“ unbebaut sein soll, in mediterraner Unbekümmertheit über Bord geworfen und profitfreudig jedem gegenüber, der die horrenden Bausummen in dieser Region zu zahlen imstande war, diesbezüglich geschwiegen und die Kassen bis zum Anschlag gefüllt, entdeckt der findige spanische Politiker nun in finanzieller Not, die verwegene Idee doppelt abzukassieren. In hausgemachten Krisenzeiten ruft man sich „Vergessenes“ in Erinnerung und legt die politische Kralle besitzgierig auf einst freimütig bewilligte Objekte. Genial aus der Sicht derer, aus deren Blickwinkel ein anständiger Mensch gar nicht erst blicken möchte.

Aber der Staat kann noch mehr. Er vermisst – würfelt? – in zeitlichen Abständen die bestehenden und beglaubigten (Deslinde) einseitigen staatlichen Grundstücksgrenzen-Vorteile. Ein Blick auf die genehmigten Baupläne der Familiengemeinschaft Casa Panama, gleicher Grundstücke in unterschiedlicher Zeitfolge, lässt stutzen. Das Tolle ist, dass die Grenzlinien sich – je nach finanziell wachsender Misere – gerne mal in Richtung fremdländischem Eigentum verschieben, so dass sie in die verbotene Zone fallen. Diese Zauberei versteht nicht nur die Familiengemeinschaft Casa Panama. Plötzlich traf die Küstengesetz Bemessungslinie mitten durch das Wohn und Gewerbe-Immobilien Anwesen in Empuriabrava, indem das Küstengesetz doppelt Genüge getragen wurde. Dem Unverständnis folgte der Widerstand. Das sehen die verantwortlichen Politiker lässig. Indem ferner sich die Kontenbewegungen der Frau Johanna Wilczek Koopmans, wertet man die Gelder zur Bedienung der Ratenkredite als Einkommen und bemängelt ohne Vorwarnung die, nach spanischem Ermessen logische, Besteuerung und beschlagnahmt–der Vollständigkeit halber–in doppelter Hinsicht, zusätzlich nochmal das komplette Immobilien-Eigentum. Das alles ohne vorherigen, erklärenden Schriftverkehr an Joh. Wilczek Koopmans, wie eigentlich üblich in einer zivilisierten Welt. Die Gegenwehr wird abgeschmettert. Der Staat darf irren und weiter agieren. Basta.

Was wie ein Tollstück aus einem anderen Jahrhundert klingt, ist spanischer Alltag, in den unterschiedlichsten Versionen aber immer mit dem gleichen Ausgang: menschliches Leid. In diesem einen geschilderten Fall von der aus vier Generationen betroffenen Familiengemeinschaft, beinhaltet diesen Umstand zusätzlich die Verarmung von zwei Senioren aus der ersten Generation der Familiengemeinschaft (der, Schwiegermutter, 82-Jahre & Mutter 88-jahre)

Frau Joke Koopmans ist sich in keiner Schuld bewusst, und ihre Schuldlosigkeit unter Beweis stellen zu können, aber nicht erhört wurden. Sie verloren auf einen Schlag ihr gesamtes Hab und Gut, das sie im siebenstelligen €urobereich in das enteignete Familienanwesen investiert hatten und lebten in ihrer holländischen und deutschen Heimat am Rande des Existenzminimums, aufgenommen in Wohnheimen, seelisch erkrankt, psychisch erschöpft, am Ende, anstatt wie geplant ihren Lebensabend im Kreise der Familien Gemeinschaft in Empuriabrava ableben zu können. Beide Seniorinnen aus der 1. Generation und zwei weitere ( Schwester und Schwager) aus Holland aus der 2. Generation, sind mittlerweile elendig verstorben. Das ist die grausame Realität. An dem hart erarbeiteten Erbe für die Kinder und Kindeskinder labt sich nun der spanische Sanchez-.-Staat.

Verkehrte Welt: Weil jede Katze, die mit eitrigen Augen abgemagert um die überfüllten, spanischen Müllcontainer streicht, bekommt mehr Aufmerksamkeit als menschliches Leiden, im Sog spanischer Politikwillkür. Wütende Menschenmassen bestürmen das Social Network, reichen Beschwerde ein, beschimpfen Politiker, bilden Hilfsorganisationen, bringen sich in empörte Stellung zur Rettung verlassener, vernachlässigter Katzen und Hunde.

Und der Mensch? Es mag daran liegen, dass die Öffentlichkeit nicht ausreichend informiert ist und so eine kranke, arme, hilflose Katze oder Hund auch eher die Herzen rührt. Doch krank und arm sind nun auch die, mit denen der Staat kaltschnäuzig verfährt, und hilflos sind sie zudem, weil es ihnen an Mitteln fehlt, sich zu wehren. Aber irgendwie scheint es, sind sie nicht „putzig“ genug.

Die Krise hat zugeschlagen bei: H. Wilczek & J. Wilczek Koopmans aus der zweiten Generation und seinen Erben ist die Lebensgrundlage genommen und finden sich die vorgenannten sehr wahrscheinlich im betagten Alter nach dem 78 Lebensjahre ggf., in einem Obdachlosenheim wieder, welches sie zwei Monate gratis nutzen dürfen, danach muss „Miete“ gezahlt werden, plus die fortlaufende Hypotheken für ihr verlorenes Eigentum. Der Weg auf die Strasse ist nur ein winziger Schritt. Elend und unfassbares Leid. Verzweiflung lähmt die Angst, die Betroffenen sind wie paralysiert. Kinder werden ggf. von Heimen aufgefangen, um dem Leben ihrer Eltern auf der Straße zu entrinnen. Kaum vorstellbar, was in ihren Köpfen und in ihren Herzen vorgeht. Was wiegt schwerer, das jammernde Kätzchen/Hündchen oder die Tränen der Kinder?

So geht man mit seinen EU-Bürgern nicht um und auch nicht mit seinen Gästen. Investoren, wie die Familiengemeinschaft Casa Panama die Spanien durchaus als interessant angesehen hat, wenden sich nunmehr zukünftige Investoren im Vorfeld ab. Es mangelt nicht an Innovationen, kreativen, erfolgsversprechenden Konzepten, es mangelt an ausländischem Vertrauen, in inländisches Gebaren. Eine der wichtigsten Grundlagen geschäftlichen Miteinanders ist Respekt und Vertrauen. Das „ergaunert“ man nicht. Das erarbeitet man und die Menschen in Spanien haben ein Recht darauf. Die Europäische Gemeinschaft hat ein Recht darauf. Wir Alle haben ein Recht darauf. Denn wir Alle müssen den Fall des südeuropäischen Riesen auffangen. Und wir alle haben die Pflicht nun zu agieren, um denen zumindest im Ansatz Rückendeckung zu geben, die einmal uns stützen sollen:

Der jungen aus der Casa Panama-Generation aus.

Empuriabrava, „Just another brick in the wall“ es wird Zeit laut zu werden, Mauern einzureißen, Transparenz zu schaffen, Vertrauen in Spanien einzufordern und Respekt und Anstand zu verlangen. Und dies nicht in spanisch gewohnter Manier „morgen“, sondern jetzt!

Inwieweit die vorgenannten staatlichen Abzocker Methoden einen Strafbestand darstellen, indem nachweislich der Tatbestand: „Unter Vortäuschung falscher Tatsachen“ ein Betrugsdelikt beinhaltet und nachweist, bleibt nach nationalen und europäischen Recht zu überprüfen, denn die Verletzung der Menschenrechte sind in allen Belangen gegeben.

Fakt ist jedoch leider die Tatsache, das nicht einmal der kleinste Hoffnungsschimmer auf Gerechtigkeit und Wiedergutmachung für die enteignete Großfamilie Casa Panama besteht, weil man felsenfest davon ausgehen muss, das berechtigte Aussichten auf eine Schadenersatzklage beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, Schadenersatzzahlungen gewährleistet sind, die im Gegensatz dazu, jedoch Spaniens unlösbare Pleite–Indikatoren aufzeigt, bei der klipp und klar, die EU-Verantwortlichen, weder die Mittel noch den Wille haben werden, um Spanien „ herauszuhauen“.

Spanien ist Ende des Jahres 2.026 Anfang 2027 einfach pleite und wird keine vom europäischen Gerichtshof verurteilte Schadenersatzzahlung an die Familiengemeinschaft der Familiengemeinschaft Casa Panama-Generation nachkommen können. Basta………

Weitere Recherchen kann man unter: www.empuriabravanews.com

Effektiv recherchieren https://www.costabrava-actuel.com/germany/eine_schande_fur_europa.htm

https://www.costabrava-actuel.com/Spanish/index.htm (spanische Übersetzung )

https://www.costabrava-actuel.com/germany/index.htm überprüfen.

AW: Deslinde-Daten Salins, E-1 Zeichnung Nummer 11

„ „ 13 „ „ 13

https://www.miteco.gob.es/content/dam/miteco/es/costas/temas/proteccion-costa/binder1_r_tcm30-511994.pdf

http://www.o2-immo.net/enteignungsmethodenspanien/schadenersatzes

Bitte recherchieren sie ferner auch unter: Wir / ich erklären nach bestem Wissen und Gewissen, dass die von uns im vorliegenden Klagformulierung, gemachten Angaben richtig sind.

Weiter und genauere Dateigerechte und bezogene juristische Nachweise unter: www.costabrava-actuel.com- (dort unter Rubrik Betrugs Klage)

MASSGEBLICHE BISHERIGE FILME, ALS ANLAGEN, EINSEHBAR UND

DARGELEGT UNTER: https://youtu.be/sq4jzxljcxk-

http://www.costabrava-actuel.com

www.o2-immo.net/enteignungsmethodenspanien/inhalt.htm-

www.o2-immo.net/metodosdedesapropiacionenespana/todaslaspruebas.htm

http://www.o2-immo.net/enteignungsmethodenspanien/klage.htm

http://www.o2immo.net/enteignungsmethodenspanien/CFI_Doku_beschwerde-1-es.pdf

www.fresh-o2.info www.bio-medicina.net

www.padaman.es- www.costabrava-actuel.com und

www.o2-immo.net/enteigungsmethodenspanien /

Vorhandenen dargestellten Nachweise, um sich ein eigenes Bild zu erschaffen, bei weiterer offener Frage, stehe ich ihnen unter der

Tel- Nr.(0034) 633 44 54 88 (D) & (0034) 607 58 77 (ES) Täglich zur Verfügung.

Empuriabrava, den 23. 10. 2.025

Gez.: Club-Europa Investment Schutzgemeinschaft

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